Der 1. FC Frankfurt (Oder) E.V. – Eine lange und bewegende Geschichte

Zum 01.07.2012 erfolgte die Umbenennung des Frankfurter FC Viktoria 91 e.V. in 1. FC Frankfurt (Oder) E.V.e.V. Die Mitglieder des ehemals MSV Einracht Frankfurt verstärken seit dem 01.07.2012 den Verein.
Ziel des Zusammenschlusses ist die mittelfristige Etablierung des Frankfurter Fußballs in höheren Spielklassen.
Der Verein hat derzeit ca. 380 Mitglieder und ist damit der bedeutendste Fußballverein der Region mit derzeit 19 Mannschaften im Spielbetrieb. Darüber hinaus gibt es noch die Abteilung Gymnastik.
Im Folgen geben wir einen Einblick in die Geschichte der Vereine, die Ihre Mitglieder, Potenziale und Ideen in unseren 1. FC Frankfurt (Oder) E.V. einbringen.


Gründung und Geschichte des Frankfurter FC Viktoria

Anfang der fünfziger Jahre wurde vom Vorläufer der Kasernierten Volkspolizei, der Hauptverwaltung Ausbildung (HVA), eine Sportvereinigung „Vorwärts“ gegründet, die als sportliches „Aushängeschild“ der nationalen Streitkräfte dienen sollte. Bei einer 1951 durchgeführten HVA-internen Meisterschaft zur Ermittlung der besten Vorwärts-Mannschaft gewann die Leipziger Vorwärts-Sportgruppe, woraufhin Leipzig zum HVA-Fußballstützpunkt erklärt und Vorwärts Leipzig für die Saison 1951/1952 ohne sportliche Qualifikation in die Oberliga eingestuft wurde.

Erste Oberliga-Jahre
In ihrer ersten Saison trat die SV Vorwärts zunächst in den Farben Schwarz-Rot-Gold an. Die Heimspiele wurden im Wackerstadion im Leipziger Stadtteil Gohlis ausgetragen. Bereits während der Saison kam es zur ersten Umbenennungen in SV Vorwärts der Hauptverwaltung Ausbildung (HVA) Leipzig. Die Mannschaft erreichte jedoch nur den 15. Platz und sicherte sich somit erst spät den Klassenerhalt. In der Folgesaison kam es dann zu einer Reihe von Veränderungen. Neben den Klubfarben (zum traditionellen Rot-Gelb) wurde am 2. November 1952 erneut der Name geändert in SV Vorwärts der Kasernierten Volkspolizei (KVP) Leipzig.

1953–1971: Berliner Epoche – Delegierung nach Berlin
Die Delegierung der Sportvereinigung in die Hauptstadt der DDR hatte mehrere Gründe. Zum einen war Vorwärts gegenüber Chemie in Leipzig nicht sehr beliebt. Des Weiteren sollte Berlin in der Oberliga vertreten sein. Daher wurde der Plan umgesetzt, mit der Delegierung von Vorwärts Leipzig eine möglichst konkurrenzfähige Oberliga-Mannschaft zu etablieren. Zur Saison 1953/1954 trat daher der SV Vorwärts der KVP Berlin an.

In ihrer ersten Saison wurde SV Vorwärts erneut mehrmals umbenannt. Der Änderung am 27. September 1953 in Zentraler Sportklub (ZSK) Vorwärts der KVP Berlin folgte am 7. März 1954 ZSK Vorwärts Berlin als neuer Name.

Erfolge als ASK Vorwärts
Voraus gingen erneut organisatorische Veränderungen. Im Januar 1956 war die Nationale Volksarmee aus der KVP hervorgegangen, am 1. Oktober wurde dann die Armeesportvereinigung Vorwärts gegründet. Am 31. Oktober wurden die Berliner in Zentraler Armeesportklub (ZASK) Vorwärts Berlin umbenannt. Im Februar des darauffolgenden Jahres hieß der Klub dann nur noch ASK Vorwärts Berlin, womit die erfolgreichste Epoche des Klubs begann. In den fünf Spielzeiten zwischen 1957 und 1962 erreichte das Team immer Platz eins oder zwei. Drei Mal (1958, 1960, 1961/1962) wurde man Meister und durfte am Europapokal der Landesmeister teilnehmen. Außerdem wurde der ASK bei der ersten Austragung des Europapokals der Pokalsieger als Vertreter des DFV entsendet. Eine Höhepunkt dieser Zeit war das Erstrundenspiel im Landesmeisterwettbewerb 1959/1960 gegen die Wolverhampton Wanderers, dass man vor 65.000 Zuschauern im Walter-Ulbricht-Stadion 2:1 gewann.

Umbenennung in FC Vorwärts
Nachdem man 1963 Dritter und 1964 Fünfter geworden war, folgte 1965 der vierte Meistertitel. Dieser konnte 1966 erfolgreich verteidigt werden. Allerdings wieder unter einem neuen Namen. Im Jahr 1965 wurde dem Fußball ein Sonderstatus im DDR-Leistungssport eingeräumt, dessen Absicht in einer gezielten Förderung dieser Sportart lag. In dessen Folge wurden neben Berlin zumeist in den Bezirksstädten der DDR vereinzelt Fußball-Sektionen aus den Sportclubs ausgelagert, um als eigenständige Fußballclubs den Spielbetrieb fortzusetzen. Beim ASK Vorwärts erfolgte die Ausgliederung dieser Sektion am 18. Januar 1966, deren Bezeichnung fortan FC Vorwärts Berlin lautete

Die Pokalsiegermannschaft von 1970
In den folgenden Jahren bis 1970 kam die Konkurrenz innerhalb der Stadt überraschenderweise nicht vom BFC Dynamo, der kurzzeitig sogar abstieg, sondern vom 1. FC Union Berlin. 1967 lagen die Unioner vor Vorwärts in der Tabelle und 1968 gewannen sie den Pokal. Doch in der Saison 1968/1969 wurde das Kräfteverhältnis aus Vorwärts-Sicht wieder zurechtgerückt, als man die sechste Meisterschaft einfuhr. In der Folgesaison wurden die Armeefußballer Vizemeister und zum zweiten Mal Pokalsieger. Vorwärts Berlin war damit die prägende Mannschaft der späten 1950er und 1960er Jahre gewesen.

1971 bis 2012: Frankfurter Epoche – Delegierung nach Frankfurt (Oder)
Am 31. Juli 1971 wurde der Verein nach einem Beschluss des Verteidigungsministeriums nach Frankfurt (Oder) delegiert. Die letzte Berliner Saison des FC Vorwärts (1970/71) endete im Mittelfeld der Tabelle. Immerhin gelang in dieser Spielzeit noch der Vorstoß ins Viertelfinale des Europapokals der Pokalsieger.Der umgezogene FC Vorwärts spielte in der Oderstadt fortan unter der Bezeichnung FC Vorwärts Frankfurt (Oder). Nachdem sie die Saison auf dem 12. und letzten Nichtabstiegsplatz beendet hatte, erreichte die Mannschaft 1976 relativ unerwartet das FDGB-Pokal-Finale. Dieses wurde allerdings deutlich mit 0:3 gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig verloren. In der Saison 1977/78 konnte schließlich der Abstieg nicht mehr verhindert werden. Der FC Vorwärts musste nach 1953 zum zweiten Mal in seiner Vereinsgeschichte den Gang in DDR-Liga antreten. Jedoch konnte in der darauf folgenden Saison der sofortige Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse erreicht werden.
Anfang der achtziger Jahre erlebte der FC Vorwärts Frankfurt seine sportliche Wiederauferstehung, als er sich in drei aufeinander folgenden Spielzeiten für die Teilnahme am UEFA-Pokal qualifizieren konnte. Unvergessen sind die Europacup- Spiele im Frankfurter Stadion gegen Juventus Turin und den PSV Eindhoven, die beide gewonnen wurden.
Darüber hinaus erreichte man 1981 wiederum das Finale im FDGB-Pokal, wo man jedoch abermals gegen Lok Leipzig den Kürzeren zog (1:4). Außerdem gab es in der Saison 1982/83 mit der Vize-Meisterschaft die bislang beste Platzierung des Vereins in der Frankfurter Ära – bezeichnenderweise hinter dem früheren Lokalrivalen BFC Dynamo, der seit einigen Jahren die Oberliga dominierte.
Am Ende der Saison 1987/88 musste der FC Vorwärts erneut in die Zweitklassigkeit. Auch hier spielte der BFC eine wesentliche Rolle, als dieser am letzten Spieltag durch einen 1:0-Heimerfolg den Abstieg der Frankfurter Gäste besiegelte. Die Niederlage der Oderstädter bewahrte gleichzeitig den zweiten Klub aus der Hauptstadt, Union Berlin, vor dem schon sicher geglaubten Ausscheiden.

Neugründung 1991
Mit dem Ende der DDR war auch das Ende des bisherigen FC Vorwärts gekommen, da die NVA zum 3. Oktober 1990 aufgelöst wurde und es im Umfeld der Bundeswehr eine der Armeesportvereinigung Vorwärts vergleichbare Organisationsstruktur nicht gab, der man sich hätte anschließen können.
Im letzten Jahr der Oberliga 1990/91, welche während der Saison – bedingt durch die Vereinigung – zur NOFV-Oberliga wurde, spielte die zuvor soeben wieder aufgestiegene Mannschaft dann schließlich ab Februar 1991 als FC Victoria 91 Frankfurt (Oder). Mit der offiziellen Neugründung des Vereins unter diesem neuen Namen konnte der Spielbetrieb bis zum Saisonende fortgeführt werden.
Das primäre Saisonziel, die Qualifikation zur 1. oder 2. Bundesliga, verfehlte der bisherige Armeesportklub allerdings deutlich – nicht zuletzt als Folge der Auflösung der NVA und dem daraus resultierenden personellen und strukturellen Substanzverlust für den Verein. Der FC Victoria 91 Frankfurt (Oder) schloss die Saison als Tabellenletzter (14. Platz) ab und erreichte damit nicht einmal die Qualifikationsrunde zur 2. Bundesliga, wofür der 12. Platz notwendig gewesen wäre. Der Verein verschwand so schließlich aus dem Blickfeld des Profifußballs.
Ab der Saison 1995/96 ging es sportlich wieder aufwärts. Mit der Besinnung auf eigene Talente wurden die Schlüsselpositionen im Team vor allem durch Nachwuchsspieler besetzt. Der ehemalige U-17-Nationalspieler Thomas Bleck, der nach langer Verletzungspause vom FC Hansa Rostock in seine Heimatstadt kam sowie Rückkehrer Carsten Moritz waren Schlüsselspieler für den heiß ersehnten Aufstieg in die Oberliga 1997 des Frankfurter FC Viktoria.
Nur durch Strukturveränderungen im Fußballverband NOFV stieg der Verein im Jahre 2000 in die Brandenburgliga ab, denn der erreichte elfte Tabellenplatz hätte den sicheren Klassenerhalt bedeutet. In der Saison 2002/03 gelang der Wiederaufstieg in die Oberliga. Leider konnte die spielerische und sportliche Leistung des Vorjahres nicht wiederholt werden und es folgte der Abstieg in die Verbandsliga. Seit dieser Zeit hat sich die 1. Männermannschaft in der Brandenburgliga etabliert.
Der Verein zeichnet sich seit Jahren durch eine hervorragende Nachwuchsarbeit aus. So spielen die A- und B- Junioren derzeit beide in Regionalliga, der zweithöchsten Spielklasse in diesen Altersklassen.


Geschichte des MSV Eintracht Frankfurt (Oder)

Der MSV Eintracht Frankfurt (Oder) entstand im Jahre 2009 aus der Fusion zwischen dem SV Eintracht Frankfurt (Oder) und dem MSV Hanse Frankfurt (Oder)

MSV Hanse Frankfurt
Juni 1994 Am 08.06.1994 hatte sich die damalige Sportabteilung Fußball des SV Einheit Frankfurt (Oder) unter der Leitung von Heiner Krafzik als ein selbständiger eingetragener Verein unter dem Namen Märkischer Sportverein "Hanse" Frankfurt (Oder) neu gegründet. Grund dafür war: den Fußballern eine neue sportliche Perspektive zu schaffen und gleichzeitig einen leistungsbezogenen Fußball anzubieten. Mit dem neu gegründeten Vereinsnamen wollte sich der Verein mit der Hansestadt Frankfurt (Oder) in Verbindung bringen. Der MSV Hanse hatte damals eine Gesamt-Mitgliederzahl von 65 Personen. August 1995 - Juni 1997 1. Männer-Mannschaft wurde Kreispokalsieger Oder-Neiße. Nach zweijähriger Zugehörigkeit in der Kreisliga schaffte die 1. Männermannschaft im Jahre 1995 den Aufstieg in die Landesklasse des Landes Brandenburg. Aufgrund einer Vielzahl von Neuzugängen wurde für die Saison 1996/1997 eine 3. Männermannschaft gegründet. Gleichzeitig wurde der Nachwuchsbereich beim MSV Hanse mit den Altersklassen A-, B-, C- und D-Junioren ins Leben gerufen, die dann an den Punktspielen der Kreisliga im Landkreis Oder-Neiße teilnahmen. Nachdem sich viele weibliche Mitglieder im Verein gemeldet haben, wurde 1997 eine Damen-Mannschaft neu gegründet, die bis zur Saison 2002/2003 am Punktspielbetrieb in Märkisch-Oderland teilgenommen hat. August 1997 - Juni 2001 Im November 1996 übernahm dann der ehemalige DDR-Nationalspieler E. Hamann als Cheftrainer die 1. Männer-Mannschaft. Mit ihm schafften sie in der Saison 1998/1999 in der Landesklasse Ost bereits 6 Spieltage vor Schluss souverän den Aufstieg in die Landesliga Süd des Landes Brandenburg. Durch eine Vielzahl von jungen Spielern konnte die 2. Männer-Mannschaft in die Landesklasse aufsteigen. Durch einen 2:1 Heimerfolg am letzten Spieltag über Blau-Weiß Briesen in der Saison 2000/2001 vor 650 Zuschauern auf der Sportanlage Am Schlachthof 10 sicherte sich der MSV Hanse als Staffelsieger der Landesliga Süd den direkten Aufstieg in die fünfthöchste Spielklasse der BRD und gleichzeitig die höchste Spielklasse des Landes Brandenburg - in die Verbandsliga. August 2001 - jetzt Trotz bescheidener Haushaltsmittel gelang es der 1. Männer-Mannschaft des MSV Hanse 3 Jahre den Verbleib in der Verbandsliga zu sichern. Leider musste die Mannschaft im Spieljahr 2003/2004 doch wieder in die Landesliga Süd absteigen.

SV Eintracht Frankfurt
Der Sportverein Eintracht Frankfurt (Oder) e. V. wurde am 12. Juni 1991 mit dem Anspruch, das Freizeitangebot in unserer Stadt zu bereichern und somit Wettkampfsport, Gemeinschaftssinn und Geselligkeit zu fördern, gegründet. Dabei steht unser Verein in der Tradition des ehemaligen „FFC Eintracht 1911 Frankfurt (Oder)“. Der SV Eintracht hält für Interessierte nahezu aller Altersgruppen ein vielseitiges Sportangebot bereit. In Abteilungen organisiert sind: - Fußball - Tischtennis - Frauengymnastik - Frauenseniorensport. Der Sportbetrieb ist ganzjährig auf der Sportanlage im Buschmühlenweg und in verschiedenen Sporthallen der Stadt sichergestellt. Besonders der in Eigenleistungen hergerichtete Kraft- und Fitnessraum erfreut sich bei den Vereinsmitgliedern und Sponsoren großer Beliebtheit. Im ständigen Wettspielbetrieb stehen: - Die I. Männermannschaft spielte in der Landesklasse Ost.- Die Fußballfrauenmannschaft bestimmte das Niveau im Fußballkreises. Das Tischtennisteam gibt in der Stadtklasse ihre Visitenkarte ab. Es ist ein besonderes Vereinsanliegen, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten im Verein Sport zu treiben und somit wichtige Charaktereigenschaften wie Teamgeist.
Neben den sportlichen Aktivitäten hat der Verein für die Kinder in Neuberesinchen einen Verkehrsgarten errichtet...

1. Männer
-
Meister Brandenburg & Aufsteiger zur Oberliga 1997, 2003
- Pokalfinalist im Land Brandenburg 1996, 2000, 2002
- Zweiter beim Verbandsliga-Hallenmasters 2003
- Sieger Oberliga-Hallmaster 2004

Frauen
- Landesmeister 2012, 2013, 2014

Ü35
- Kreispokalsieger 2014

A-Junioren
-
Landesmeister 1991, 1993, 2007 (Aufstieg in die Regionalliga Nordost), 2009, 2010, 2011, 2012 (Aufstieg in NOFV- Regionalliga), 2014
- Landespokalsieger 1993, 2007, 2009, 2010
- Hallenlandesmeister 2009, 2010, 2012

B-Junioren
-
Landesmeister 1991, 2006 (Aufstieg in die Regionalliga Nordost), 2008, 2011, 2012, 2014 (Aufstieg in Regionalliga)
- Landespokalsieger 1991, 1995, 1996, 2005, 2006, 2011, 2012, 2014
- Hallenlandesmeister 1996, 2008, 2009, 2010

C-Junioren
-
Landesmeister 1991, 1992, 1996, 2004, 2005, 2006, 2008, 2009, 2012
- Landesmeister Futsal 2014
- Landespokalsieger 2006, 2007, 2008, 2012, 2014
- Hallenlandesmeister 2004, 2007

D-Junioren
-
Landesmeister 1993, 1994, 2004, 2007, 2009, 2014
- Landespokalsieger 2007
- Hallenlandesmeister 1999, 2002, 2004, 2009
- Sieger Staffel Süd 2014

E-Junioren
-
Landespokalsieger 2010
- Hallenlandesmeister 1996, 2002

F-Junioren
-
Kreismeister 2008, 2010
- Kreispokalsieger 2008
- Hallenkreismeister 2007, 2008, 2009
- Hallenlandesmeister 2013

Männer

DDR-Oberliga Meister: 1958, 1960, 1962, 1965, 1966, 1969
DDR-Oberliga Vizemeister: 1957, 1959, 1970, 1983
FDGB Pokalsieger: 1954, 1970
FDGB Pokalfinalist: 1956, 1976, 1981
Europapokal Viertelfinalist: 1960/1970 (EL), 1970/1971 (EP)

Rekordspieler seit 1991

Spiele:
1. Stefan Reich (358)
2. Sven Theis (355)
3. Sascha Geister (319)

Tore:
1. Thomas Bleck (143)
2. Björn Keller (57)
3. Carsten Moritz - Sven Theis - Rene Thieme (jeweils 52 )

(Stand 17.11.2014 - nur 1. Mannschaft und nur Punktspiele Brandenburgliga oder Oberliga Nord/Ost)



SPONSOREN DES 1.FC FRANKFURT

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